10. April 2014

Test: pentahotel Kassel

Es gab: veg. Hamburger mit Pommes und Salat

Aufgrund einer Veranstaltung war ich im pentahotel Kassel und durfte dort das Restaurant testen. Die Bedienung war sehr nett und auch die Gerichte auf den Tellern meiner Tischnachbarn sahen schmackhaft aus. Die Preise, recht oredntlich – sprich hoch, ließen bei mir die Erwartungen steigen. Ich bestellte mir einen vegetarischen Hamburger mit Pommes. Da das Lokal sehr schick daher kommt, erwartete ich auch ein richtig gutes Gericht. 13€ – das war es mir wert.

Und dann wurde ich enttäuscht. Der Hamburger war deutlich schlechter als bei den bekannten Fastfoodketten oder zumindest ähnlich. Nur kosten sie dort 2-3€. Die Pommes waren viel zu lang frittiert und der Gemüsebratling, Convenience Food, war ebenfalls in Fett ertränkt worden. Immerhin war die Tomate darauf frisch.

Wäre das ganze deutlich preiswerter und in einer anderen Atmosphäre kredenzt worden, hätte ich nix anderes erwartet und es wäre ok gewesen, trotz dem hohen Fettanteil durch das Frittieren. Doch hier habe ich bessere Qualität erwartet für das Geld.

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März 2014

Vöner

Heute hatten wir einfach mal keine Lust zu kochen. Also sind wir spontan nach Kassel aufgebrochen, um dort in der Vöner-Bude „Zum glücklichen Bergschweinchen“ etwas zu essen.
Die Auslage versprach bereits frische Zutaten und der Duft hat uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Wir bestellten einen Vöner und einen Vöner-Teller (ohne Sauce, was leider nicht geklappt hat).

Fazit: Nette Bedienung, schnelle Lieferung, Vöner sehr lecker, jedoch könnte das Gewürz Pul Biber etwas schärfer sein. Die Pommes waren für unseren Geschmacken etwas zu lang frittiert.  Dennoch: Gerne wieder!!! Jummi!

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12.01.14

Test: Veganes Café „Potpourri“ in Kassel

Es gab: Schwarzwälder, Nusskuchen, Kaffee und Kakao

Meinung: Es war lecker. Der Nusskuchen etwas trocken. Die Schwarzwälder war sehr !!! cremig und lecker, Boden war selbstgemacht, Füllung fruchtig, würde aber etwas Kirschwasser vertragen (nach meinem Geschmack 🙂 ), Kaffee war sehr gut und der Kakao schmeckt wie Kakao, der mit pflanzlicher Milch gemacht wurde, also leicht nach Soja.

Das Personal war freundlich und man hat sich irgendwie wie bei Freunden gefühlt, da auch die anderen Gäste irgendwie sympathisch waren. Die Einrichtung tut den Rest! Die bunte Kakao-Tasse fand ich super und machte gute Laune. Gerne wieder!!

SchwarzwälderPotp

 

 

 

 

SchokoKuchenPotp

 

 

 

 

 

 

Leider wurde das Café Ende März 2014 geschlossen, u.a. gab es einen Besitzerwechsel.

 

11.01.14

Test: ital. Restaurant „Belvedere“ in Elgershausen

Es gab: Bruschetta, veg. Pizza mit Gemüse

Meinung: Die Bruschetta bestand aus Pizzateig und Tomaten, Knoblauch und Gewürze sowie Öl. Es war anders, aber lecker. Die Pizza war ebenfalls genial, da der Boden selbstgemacht schmeckte. Ein wirklich guter Boden! Die Auswahl auf der Karte war ausreichend, aber nicht überladen. Verwirrend fand ich die überbackene Zucchini, da sie bei den überbackenen Nudeln/Pasta steht. Ich dachte, es gäbe auch Pasta dazu, was nicht der Fall ist.

Das Personal war sehr nett, obwohl alle Plätze belegt waren und man den Stress ahnen konnte. Preislich ebenfalls völlig ok. Hoffentlich halten sie das Niveau. Mich würde es freuen.

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Juni 2013

Amrum – Insel der Freiheit und unser zweites Zuhause. Auch dort kamen wir in den Genuss endlich mal ein Lokal zu testen. Es wurde das Likedeeler in Steenodde.

Es gab: „Tortilla espanola“
Bunter Eierkuchen nach Spanischer Art mit Kartoffelscheiben und Gemüse der Saison, dazu ein kleiner Salat und hausgemachtes Aioli.

Meinung: Sehr schönes, urgemütliches Lokal mit nordischer Bedienung. Wenn man vorher nicht reserviert, hat man kaum eine Chance einen Platz zu bekommen, was u.a. auch an den vielen Stammgästen liegt, die das Personal mit Namen kennt und bereits auch Getränke an den Tisch bringt, bevor die Personen bestellt haben, eben weil man sich kennt. Sehr aufmerksam!

Das Essen war reichlich, frisch und lecker. Ich war danach pappsatt. Das Aioli – ein Traum!!! Für meine Begleitung gab es noch Nachtisch. Ich frag mich, wie er das gemacht hat. 🙂

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