Steckrübensuppe

Steckrübensuppe

Steckrübensuppe war eine der ersten Suppen, neben Erbsen & Klößchensuppe, die ich schon als Kind geliebt habe. Und das TROTZ Kümmel darin. Dieses Gewürz scheidet die Geister. Man mag es oder eben nicht. 🙂

Dabei ist Kümmel gesund, tut der Verdauung gut, hilft bei Blähungen und soll angeblich, bei stillenden Frauen, die Milchbildung fördern, weswegen er in Stilltees zu finden ist.
Darüber hinaus soll Kümmel antibakteriell im Darm wirken, bei nervösen Darmbeschwerden helfen und löst Völlegefühle.

Aber auch die Steckrübe sollte ein Revival in der Küche erleben, denn sie enthält viel Vitamin C, ist kalorienarm durch hohen Wassergehalt, enthält Carotin, Provitamin A und Vitamine B1 und B2. In Suppe oder Püree ein echter Genuss.

Steckrübensuppe

1 Räuchertofu oder Seitanstück (vorzugsweise geräuchert)
1 kleine Stange Lauch
1-2 Zwiebeln
4-5 Kartoffeln
1 Steckrübe
Salz, Pfeffer, Kümmel, Gemüsebrühe

1. In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die geschälten und gewürfelten Zwiebeln darin dünsten. Im Anschluss die geschälten und gestückelten Kartoffeln und Steckrübe dazugeben, mit etwas Wasser aufgießen, abdecken und dünsten, bis das Gemüse weich ist.
2. Lauch waschen und in Ringe schneiden, Tofu/Seitan in Stücke schneiden und alles zu dem Gemüse in den Topf geben. Reichlich (aber natürlich nach eigenem Geschmack) Kümmel dazu geben und alles weiterköcheln lassen, bis auch der Lauch weich ist.
3. Mit Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe abschmecken.

Nun lasst sie euch schmecken! 🙂

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