Immer noch ist Apfelzeit und nach wie vor sind wir durch den Familiengarten gut mit Äpfeln bestückt. Also durfte Jan heute mal wieder, trotz glühender Hitze, den Backlöffel schwingen und sich ans Werk machen. Diesmal stand ein veganer Apfelkuchen auf dem Programm. Man muss ja neue Dinge wagen.

Und erneut kam ein Meisterwerk dabei heraus. Durch das Kichererbsenmehl hat er einen Hauch nussigen Geschmack und man kann auf Sojamehl verzichten, was ja doch oft stark durchschmeckt. Wir sind begeistert und die Testesser auch. 🙂

Anbei Jans Rezept für eine Springform im Durchmesser 26 cm.

Zutaten:

3 EL Kichererbsenmehl
100 ml Wasser
250 g veg. Margarine
175 g Rohrohrzucker
1 Prise Salz1 Pck. VanilleZucker
350 g Mehl
1 Pck. Weinsteinbackpulver
80 ml Hafermilch
4 Äpfel
Puderzucker zum Bestäuben

  1. Backofen auf 200° Grad vorheizen
  2. Springform einfetten und mit Semmelbröseln oder Mehl aussteuren
  3. Kichererbsenmehl und das Wasser als Ei-Ersatz verrühren und quellen lassen
  4. Margarine mit Zucker, der Prise Salz und dem Vanillezucker schaumig rühren.
  5. Nach und nach den Ei-Ersatz dazugeben und alles schaumig aufschlagen.
  6. Mehl und Backpulver mischen, zur Masse geben, Milch hinzufügen und zu einem festen Tag verrühren.
  7. Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Äpfel schälen, achteln, auf der dicken Seiten Seite mehrmals einschneiden und auf dem Teig verteilen. Dabei etwas festdrücken.

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  8. Im Ofen auf der mittleren Schiene ca. 40-45 Minuten bei Umluft backen.
  9. Stäbchenprobe machen: Holzstäbchen in den Kuchen stecken, rausziehen und nachsehen, ob noch Teig daran klebt. Wenn nicht, ist der Kuchen gar.

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  10. Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und den Kuchen in der Form 10 Minuten ruhen lassen.
  11. Nun den Rand lösen und aus der Form nehmen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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  12. Wer mag, reicht Sahne dazu.

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