Schneespaziergang im Januar – Balsam für Körper und Seele

Schneespaziergang im Januar – Balsam für Körper und Seele

Endlich: Sonne! Das Schmuddelwetter der letzten Wochen ging mir wirklich auf den Keks. Ständig grau in grau, dunkel, nass. Endlich ist es klirrend kalt, die Sonne lacht und der Schnee lässt die Welt hell leuchten.

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Das wundervolle Wetter verleitete mich doch tatsächlich rauszugehen. Um es noch etwas interessanter zu machen, habe ich mir Inka ausgeliehen und meine Kamera mit eingesteckt.

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Und es war, wie ich gehofft hatte. Das helle Licht hat unglaublich gut getan. Man konnte richtig toll abschalten, die Gedanken treiben lassen, die Umgebung bewundern, staunen… und die klare Luft ließ einen richtig gut atmen.

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Ich kann auch prima abschalten, wenn ich im Schnee spazierengehe. Denn die Welt riecht anders und es knirscht unter den Füßen. Ist euch das mal aufgefallen, dass es ganz unterschiedlich klingt, je nach Untergrund? Da bin ich wie ein kleines Kind 🙂 und kann darin völlig aufgehen.

Toll sind auch die Strukturen, die durch den Schnee entstehen:

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Sowie die Kristalle und Eisformationen:

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Auch Inka kann ein Lied davon singen:

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*hihihi* Ein Eisbart!

Wunderbare, irgendwie „krasse“ Farben:

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🙂  Im Hintergrund seht ihr das Hohe Gras und den Hirzstein.

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This article has 1 comment

  1. Liebe Melanie,

    was für wunderschöne Bilder! Jaaaaa, Winterspaziergänge sind so toll. Ich liebe es, die frische Luft, die neu gewonnene Energie… Man vergisst die Kälte ganz schnell wenn sich die Sonne von ihrer schönsten Seite zeigt 🙂

    Liebe Grüße
    Daniela

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