Norddorfer Apfelkuchen

Norddorfer Apfelkuchen

Auf vielfachen Wunsch gibt es als nächstes das Apfelkuchenrezept.

Wieso „Norddorfer“ Apfelkuchen? Auf die Idee hierzu kam ich, als ich das Buch „All deine Zeilen“ gelesen habe. Ein schnulziger Roman, der zum Teil auf meiner Lieblingsinsel spielt: Amrum.

Im Buch wird u.a. auch von Apfelkuchen gesprochen und dem Traum ein kleines Café zu eröffnen. *hach* Das Besondere: Am Ende von dem Buch stehen div. Kuchenrezepte. Der Altländer Apfelkuchen, immer wieder im Buch erwähnt, wollte somit gebacken werden. Da kam mir die Idee, eine vegane Variante auszuprobieren. Diese wurde erfolgreich getestet an Freunden und Kollegen, doch wir alle stellten fest: Da fehlen Streusel! Außerdem war der Teig sehr flach. Auch das störte mich etwas. Also wurde das Rezept weiterentwickelt und zu meinem eigenen gemacht. Da aber die Idee irgendwie mit Amrum zu tun hat, taufte ich das gute Stück „Norddorfer Apfelkuchen“. Denn Norddorf ist unser zweites Zuhause 😀

Norddorfer Apfelkuchen

Zutaten für den Teig:

  • 300g Mehl
  • 80g brauner Zucker
  • 100g Butter oder vegane Margarine
  • 80g Hagebuttenkonfitüre
  • 130ml Pflanzenmilch (z.B. Hafer-Mandel-Milch von Kölln)
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Bachpulver
  • 1 EL Zimt
  • 3-4 Äpfel (je nach Größe)

Und für die Streusel:

  • 150g Mehl
  • 6 EL Zucker
  • 80g Butter
  • 1 EL Zimt

 

Und so wird’s gemacht:

Die Zutaten für den Teig zu einem Teig vermischen und in eine gefettete und bemehlte Springform geben. Die Äpfel schälen, entkernen, in Scheiben schneiden und damit den Teig belegen.

Die Streusel kneten, auf dem Kuchen verteilen und im Ofen bei 180° Grad ca. 45-60 Minuten backen (Stäbchenprobe). Derweil kann man sich am Zimtgeruch vorab erfreuen.

 

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