Amrum 2014

Amrum 2014

Hallo ihr Lieben! Habt ihr mich schon vermisst? Ich war eine Woche verreist und habe die Insel Amrum erkundet und das herrliche Wetter genossen. Ja, ok, auch das gute Essen, welches hauptsächlich aus Torte bestand. Dafür sind wir aber auch viele Kilometer jeden Tag gewandert. Da hat man sich eine Stärkung ja verdient! Oder was denkt ihr?!

Hier möchte ich euch nun zeigen, was ich alles gesehen habe. Es gibt viel zu entdecken, daher kann ich euch nur einen kleinen Teil zeigen.

Ko_Aussichtsdüne

 

 

 

 

 

 

Von der Aussichtsdüne kann man die wundervolle Dünenlandschaft sehen. Sie erstreckt sich weit über die Insel und erinnert fast an eine Mondlandschaft mit Strandhafer.

 

Hier! Seht selbst!

Ko_Aussichtsdüne_2

 

 

 

 

 

 

Zwischen den Dünen kann man so manches Geheimnis entdecken, wie alte Grabhügel. Die Zimmerer von Amrum haben an der Stelle, wo ein frühzeitliches Dorf stand, ein Haus nach altem Vorbild aufgebaut.

Ko_Steinzeit

 

 

 

 

 

 

Und hier ein Grab, welches jedoch an einer anderen Stelle auf Amrum gefunden wurde.

 

Ko_Steinzeitgrab

 

 

 

 

 

 

Die Insel hat noch mehr „Historisches“ zu bieten, wie eine alte Mühle.

 

Ko_Mühle_1

 

 

 

 

 

 

Hier seht ihr die Zahnräder…

 

Ko_Mühle

 

 

 

 

 

 

 

…und hier alte landwirtschaftliche Geräte:

 

Ko_Mühle_2

 

 

 

 

 

 

 

*hihi* Dinos!

 

Ko_Mühle_3

 

 

 

 

 

 

In dem kleinen Ort Nebel steht auch dieses alte Fischerhaus. Darin ist ein Museum, welches man kostenlos, jedoch gegen eine kleine Spende, besuchen darf. Und ja, es lohnt sich! Wirklich ein nettes, kleines Häuschen. Und man kann darin heiraten 😉

 

Ko_ÖömrangHaus

 

 

 

 

 

 

Hier warten wir auf den Bus. Wer mag, kann auch gern das Fahrrad nehmen oder auch ein Auto, wobei das eher ungern gesehen wird bzw. man das auch nicht wirklich will. Wenn man läuft, kann man selbst entscheiden, wo man in den Bus steigt und wie weit man wandern mag. Hat man das Auto dabei, wird man ja immer wieder zum Parkplatz zurück wollen. Wir waren per Pfote und Fuß einfach freier. 🙂  In der Hauptsaison fährt er auch öfter als zur Zeit in der Nebensaison.

 

Ko_Bushalte

 

 

 

 

 

 

Am zweiten Tag sind wir an der Wattseite von Norddorf nach Wittdün gewandert. Das macht immer große Freude, weil man viele Vögel beobachten kann und das Meer kommen und gehen sieht. Auch die Pflanzenwelt hat hier viel zu bieten. Überall blüht etwas und im Watt sieht man die ersten Pflanzen, die das Land erobern, genannt Queller, eine sogenannte Pionierpflanze.

 

Ko_Watt

 

 

 

 

 

 

Von der Wattseite kann man auch die Kirche in Nebel sehen. Die erste auf der Insel.  Damals gab es den Ort „Nebel“ noch nicht und die Kirche sollte zwischen Norddorf und Süddorf stehen, so dass alle Bewohner die Kirche gut erreichen konnten. Der Name Nebel kommt nicht von der Wettererscheinung, sondern von dem Wort „Neu“ oder „Neues Dorf“, was im Altdänischen „nei“ und und „bel“ bedeutet. „Nei“ steht für „neu“ und „bel“ bzw. „boli“ für Ort/Siedlung.

 

Ko_Nebel

 

 

 

 

 

 

Auf Amrum gibt es auch einen Süßwassersee. Dort sieht man Möwen und Enten baden. Er befindet sich auf der westlichen Seite zwischen Wittdün und Leuchtturm.

 

Ko_See

 

 

 

 

 

Abends sind wir dann nochmal los zur Nordspitze. Wir waren sozusagen ganz am Ende von Amrum. Gaaaaanz weit oben, wo hunderte Vögel sitzen und sich die Abendsonne auf den Rücken scheinen lassen. Es war wunderschön! Nur der Rückweg auf der anderen Seite war zu lang und viel anstrengender…. uff.

So, hier ist die Insel zu ende.

 

Ko_Nordspitze_2 Ko_Nordspitze

Es wurde dann auch langsam dunkel, da wir mit dem Sonnenuntergang gelaufen sind. Aber dieser Ausblick darauf = unbezahlbar!

KO_Sonnenuntergang_1 Ko_Sonnenuntergang_2

 

Ko_Sonnenuntergang_3

 

 

 

 

 

 

Nachdem wir uns zur Ruhe gelegt haben, sind wir morgens wieder mit neuer Energie gestartet. Immer dabei das GPS für GC. Ich musste ja auch irgendwie die Übersicht behalten. Nicht wahr?

 

Ko_Rucksack

 

 

 

 

 

 

 

 

An der Westküste steht das Quermarkenfeuer. Dort liegt auch ein Geocache. Von hier sieht man Sylt und auch die Abendrot-Stimmungen sind sehr romantisch!

 

Ko_Leuchtturm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ko_Leuchtturm_2

 

 

 

 

 

Ko_Leuchtturm_3

 

Ein „paar“ Meter weiter steht die Strandburg von Panscho. Leider ist sie durch die Herbststürme Xaver und Christian arg geschrumpft. Doch trotzdem einen Besuch wert!!!

 

Ko_Panscho

 

 

 

 

 

 

Hier noch ein Foto von der leckeren Beere, die die Möwen gern fressen. Sie färbt weiße Vogelkacke blau-violette.

 

Ko_Beere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

…und abends, nach all den Kilometern gab es Sahnetorte im Café Schult.

 

Ko_Schult

 

 

 

 

 

 

So, ich hoffe, ihr hattet Spaß mit meiner kleinen Zusammenfassung.

Liebe Grüße, Euer Konstantin!

This article has 1 comment

  1. Das waren wieder wundervolle Eindrücke von der wundertollen Insel 🙂

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